Auf geht’s

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Redaktionelles
Three tattooed men hanging out / Foto: Urs Siedentop

“Three tattooed men hanging out” Foto: Urs Siedentop/Stocksy

Moin!
Nochmal frische Luft schnappen – wie die Jungs da oben – und los geht’s.
Hier kommen sie, die ersten Beiträge in meinem noch ganz frischen Blog über die Wirtschaft.

Gleich am Anfang geht’s um Berliner Unternehmer aus einer ebenso köstlichen wie aufregenden Branche. Essen. Ist ja ein großes und beliebtes Thema in Berlin geworden. Vom Street Food über Food Trucks bis zu vielen regionalen Manufakturen. Ich habe mir für den Start meines Blogs vier Unternehmen ausgeguckt, weil ich sie gern in meiner Küche stehen habe und einfach neugierig war, wie die Menschen dahinter das machen. Wie sind sie gestartet? Wofür schwitzen sie Tag für Tag? Was treibt sie an und was beschert ihnen schaflose Nächte? So in etwa.

“Erstmal anzufangen ist das Wichtigste.” Manu Kumar

Diana Bach legt sich bei Ostmost dafür ins Zeug, dass wir mehr Streuobst trinken. Martin Arning findet, dass alle das Recht auf gutes Brot haben und hat deshalb Brotliebling mitgegründet. Manu Kumar baut in Kreuzberg seine eigene Tee-Manufaktur auf. Und Raphael Wozniak liebt es, in der Berliner Kaffeerösterei die Bohnen zu bräunen (Beitrag kommt bald).

Gemeinsam ist ihnen, dass sie nicht einfach nur gute Sachen machen. Sie wirtschaften auf eine ganz besondere Weise, haben nicht nur ihren Umsatz im Blick, sondern Feuer unterm Hintern.

 

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